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Marian Freder

Als ich meinen ersten Job in der Computerindustrie antrat, wurden noch Lochkarten verwandt. Künstliche Intelligenz verbindet sich inzwischen mit virtueller Realität.

Von Frankfurt zog ich nach Wien, arbeitete in Ost Europa, lebte in Nepal, Indien, Sri Lanka, dann 20 Jahre in Thailand und China.

Unterschiedliches Bewusstsein, verschiedene Denkweisen erfuhr ich in all diesen Ländern. Meine Erfahrungen mit fremden Kulturen, die dann Teil meiner eigenen wurden, verarbeite ich in meinen Büchern.

Andy bestellt sich ein künstliches Mädchen aus China. Die Sex-sklavin aus Latex kann allerdings besser kommunizieren als Siri und ist schlauer als Alexa. In Gesprächen über sexuelle Erfahrungen erregt sich der neue Besitzer nicht nur, sondern erfährt auch immer mehr von den geheimen Gedanken seiner Plastikpuppe. Bald verwischen sich Realität und der Traum von der Freundin, die nur ihn lieben soll.

Der Mann lernt, wie die Identität der Indianer zerstört wurde, sexbesessene Männer Abhängige so manipulieren, dass deren Vorwürfen niemand glaubt, dass Programmierung nicht auf seine androide Partnerin beschränkt ist.

Auf einem Treffen mit Gleichgesinnten kommt er in Kontakt mit deren Sex Spielzeugen. Allerdings wird die Idylle gestört, als einer der Besitzer später tot aufgefunden wird. War es Eifersucht, nur ein falsch programmierter Schaltkreis, oder doch wieder ein Mensch?

Mädchen am Rande des Universums

Meist wird künstliche Intelligenz eher mit Maschinen Robotern, Schach-Computern oder universitären Forschungsprojekten in Verbindung gebracht. Ich möchte an der Beziehung einer androiden Sexsklavin und einem Menschen zeigen, dass Programmierung, Manipulation und Vorbestimmthei keineswegs nur auf Maschinen beschränkt sein muss.

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Marian Freder
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